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Social Media – Brauche ich das auch?

Social Media – Brauche ich das auch?

Facebook, Instagram, Youtube, Twitter, Snapchat, Vero und viele mehr… Heutzutage ist es nicht möglich, noch nicht von mindestens einem dieser Netzwerke gehört zu haben. Die meisten Menschen sind auch bei mehr als einem davon angemeldet. Zumindest privat. Aber das eigene Unternehmen? Was bringt das eigentlich? Was soll ich denn da posten? Und ist das nicht schrecklich zeitaufwändig? Und was hat es eigentlich mit diesen Hashtags auf sich?

Warum es Sinn macht, sein Unternehmen auch im Social Web zu präsentieren

Webseiten haben in der Regel vor allem einen Zweck: Sie informieren die Besucher über das Unternehmen, dessen Angebot, Kontaktmöglichkeiten. Die Kommunikation ist an dieser Stelle sehr einseitig, die Besucherinnen und Besucher können nur konsumieren, aber wenig reagieren.
Sie lernen zwar das Angebot kennen, aber wenig von Ihnen, wie Sie sind. Wie Ihr Alltagsgeschäft aussieht. Wer Sie eigentlich sind. Und damit ist nicht die Unternehmenshistorie gemeint, sondern die Menschen, die hinter dem Business kennen zu lernen sind.

Feedback ist ein Geschenk

Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, muss mit seiner Zielgruppe ins Gespräch kommen. Sie wollen ja wissen, was Ihre Kundinnen und Kunden gut finden und was nicht. Was sie wollen und was nicht. Da dies auf der Website nicht funktioniert, können Sie dafür ins Social Web und damit in die Kommunikation gehen.
Falls Sie Sorge haben, dass es auch negatives Feedback geben könnte, bedenken Sie eines: Die Menschen reden sowieso miteinander über Sie. An dieser Stelle können Sie aber mitreden und Gesprächsverläufe mitbestimmen. Denn auch ein souveräner Umgang mit schlechten Bewertungen, kann sich positiv auf Ihr Unternehmen auswirken.

Die Sache mit der Zeit

Ist das zeitaufwändig? Ja! Neben den Posts, Storys und Themenplänen, die erstellt werden wollen, warten Nachrichten und Kommentare darauf, gelesen und beantwortet zu werden. Das aktuelle Tagesgeschehen und seine Mitbewerber zu verfolgen ist dabei auch nicht verkehrt.
Natürlich ist dieser kurze Blogeintrag keine allgemeingültige Pauschalantwort, die für jedes Unternehmen gilt.
Inwiefern sich der Aufwand für Sie lohnen könnte, besprechen wir gern mit Ihnen.
Und in dem Gespräch klären wir dann auch gleich das Mysterium „Hashtag“.